Aktuelle Informationen aus Weiler

Ältere Beiträge, die hier nicht zu finden sind, können Sie entweder über das Suchfeld – oben im Kopf der Seite – durch Stichwortangabe finden.

Dienststunden ausgesetzt

Bitte anhand dieses Dokumentes informieren, wie eine Kontaktaufnahme möglich ist.

Sprechstunden der Ortsgemeinde

Für den Zutritt zum Rathaus gibt es fortan keine Beschränkungen mehr – lediglich die Maskenpflicht
in Flur und Treppenhaus wird dringend empfohlen, denn wir möchten, dass Sie und wir gesund
bleiben. – Vielen Dank.
Die Sprechzeiten sind wie folgt:

  • Montag von 17 – 18 Uhr
  • Dienstag von 10 – 12 Uhr ( Sekretariat )
  • Donnerstag von 10 – 12 Uhr

In der Pandemiezeit hat es sich bewährt, auch außerhalb dieser Zeitfenster Gespräche individuell nach
Bürgerwunsch zu vereinbaren. Ortsbürgermeister und Beigeordnete wollen dieses bewährte sehr
bürgerfreundliche Angebot, das sehr gut angenommen wurde, fortführen. Wir haben unsere IT-
Ausstattung aufgerüstet, sodass wir das auch leisten können.
Zeigen Sie uns Ihre Besuchswünsche an
telefonisch unter 06721 / 32819 ( während der Sprechzeiten / Anrufbeantworter)
oder am besten per E-Mail: gemeinde@weiler-bei-bingen.de

Weiler, den 15. Juni 2022

Ortsgemeinde Weiler
Der Bürgermeister

Weiler bekämpft den Eichenprozessionsspinner (EPS) – ohne Gift

Der Eichenprozessionsspinner (EPS) , ein unauffällige Nachtfalter, breitet sich seit den 1990er-Jahren nahezu bundesweit aus, ein Schädling, der vom Klimawandel profitiert.
Gefährdungspotenzial besteht von Ende Mai bis in den September, dann bilden die Raupen Brennhaare bis zu 600.000 pro Tier, die Nesselgift enthalten. Bei menschlichen Kontakten treten Hautausschläge auf, Asthma, Schwindel, Fieber und selten auch ein allergischer Schock, mitunter auch Reizungen der Augen oder der Bronchien.
Besonders gerne nisten EPS in Eichen, daher der Name, bevorzugt an sonnigen freistehenden Plätzen, oft auch in Parks, Schwimmbädern, Grünanlagen oder auch im Garten. In den letzten Jahren waren in Weiler die Eiche auf dem Dorfplatz, mehrere Bäume im Umfeld der Rhein -Nahe-Halle, am Dachsbau aber auch die Waldrandbezirke befallen.
Die Raupen, die im Frühjahr über die jungen Eichentriebe herfallen und es bis zum Kahlfraß bringen, streifen die Häute mit den Brennhaaren ab, die dann der Wind verbreitet. In abgeschwächter Form besteht die gesundheitliche Gefahr also fast ganzjährig. Alte Gespinstnester des EPS sind ebenfalls das ganze Jahr über gefährlich, weil das Gift auch kalte Temperaturen übersteht. Zudem bleibt das Gift bis zu drei Jahre lang aktiv, so dass ganze Kinderspielplätze und Parks über Jahre hinweg betroffen sein können.
Und deswegen ist der Gesundheit wegen die Bekämpfung des Schädlings geboten. Aufgrund der Gefahr für Mensch, Hund und andere Tiere wurde und wird in vielen Gebieten von Fachleuten mit Bioziden vorgegangen oder punktuell mit dem Absaugen der Raupen gearbeitet, besonders dann, wenn im Siedlungsbereich ein Befall auftritt.

Dann muss entschieden werden, ob ein Baum nur mit einem Warnschild zu kennzeichnen ist, der Bereich abgesperrt werden muss oder ob die Gespinste mechanisch zu behandeln sind. Weitere Maßnahmen sind Schaumeinsatz oder auch das Spritzen mit 97 Grad heißem Wasser. Der Der Einsatz von Bioziden oder Insektiziden kann auch Gefahren für Mensch und Umwelt mit sich bringen.

Seit 2 Jahren ist eine neue EPS-Falle auf dem Markt, die auf den Einsatz von Chemie ganz verzichtet. Der EPS wird von einem Beutel, der am Baum befestigt ist ( unser Bild ) und darin befindlichen natürlichen Aromen der Stieleiche angezogen. Der EPS kann aus dem spezialbeschichten Beutel nicht mehr entkommen und verendet. Das Problem der Brennhaare lässt sich ebenfalls lösen. Die Sonne erhitzt den Beutel auf bis zu 70 Grad und die zersetzt die in den Brennhaaren vorhandenen Eiweißverbindungen, sodass keine Gefahr vom EPS mehr ausgehen kann. Die Falle kann ganzjährig montiert werden und bleibt auch über Winter am Baum. Der Beutel kann jederzeit problemlos gewechselt werden. Jeder Baum mit der EPS-Falle trägt eine Bandarole ( unser Bild ) mit dem Gemeindewappen.
Die Erfindung wurde patentiert und zertifiziert und ist auf Erfolgskurs. Auf diesen Erfolgszug ist die Gemeinde Weilerer aufgesprungen zum Wohle der Menschen und Tiere, die in und um Weiler leben.

EPS - Bekämpfung des Eichenprozessionsspinner, Beispiel einer Baumbefestigung

Eiche auf dem Dorfplatz wiederbelebt

Vor mehr als 25 Jahren, aufgrund einer Anliegerinitiative zur Fertigstellung des neuen Dorfplatzes gepflanzt, sollte die Eiche ein Symbolbaum für die Ewigkeit auch den neu gestaltet Platz zieren. Eine lange Zeit war angelegt, denn ein Eichenleben wird mit 30 Generationen gerechnet. So hatte man das auch im Auge.
In diesem Jahrtausend hat man den seit dem 18. Jahrhundert deutschen Nationalbaum unglücklicherweise regelrecht einbetoniert. Dem Baum, der auch viele Raupen von Schmetterlingsarten trägt und so ein Naturhabitat ist, wurde mit einem Betonring Luft, Wasser und Boden genommen. So stellte sich vor einem halben Jahr, als auch der Austrieb schwächelte, die Frage: Ist der Baum noch zu retten. Fachmann und Baumspezialist, Manfred Wenzel wusste Rat und empfahl eine Standortsanierung zu organisieren. Schrittweise wurde die Eiche von den Betonringen und schier unendlichen Schichten Zement und Beton befreit und der Bauschutt aus dem Wurzelraum entfernt. Ganze 20 Kubikmeter Beton und Steine wurden ausgegraben ( unser Bild ).

Dorfeiche 2022

Bis die neue Umrandung geschaffen war wurde der Hauptwurzelbereich abgedeckt und regelmäßig feucht gehalten. Dann war es soweit, es wurde ein sehr hochwertiges Baumsubstrat von einer Firma angeliefert, das extra für solche „speziellen“ Sanierungen gemischt wurde. Zeitgleich hat ein Baumpflegefachbetrieb einen fachgerechten Rückschnitt mit Totholzentfernung durchgeführt und das Lichtraumprofil hergestellt. Mit einer Bodenbelüftung wurde der stark verdichtete Wurzelraum gelockert und eine “Aufbaukur“ angesetzt, um Kurztrieb- und Totholzbildung zu verhindern. Durch das Einbringen von Bodenhilfsstoffen (Terramol, Huminsäuren und Mykorrhiza Pilzen) wurde der verdichtete Boden gelockert und der Gasaustausch der Wurzeln wieder ins Gleichgewicht gebracht um die Wurzelbildung zur forcieren.

Nach diesen Pflege- und Erhaltungsmaßnahmen hatten z.Zt. in der Gemeinde tätige Unternehmen maschinell mitgeholfen, die Gemeindearbeiter ( unser Bild) haben engagiert angepackt, die Beigeordneten mit dem Ortsbürgermeister die Arbeiten mit Herzblut begleitet. Und Baumspezialist Manfred Wenzeln bescheinigte den Beteiligten eine gute Arbeit. Der Baum könne jetzt neue Wurzeln entwickeln und ein starker und gesunder Blattansatz lässt erwarten , dass die Eiche in den nächsten Jahren sich zu einem optischen Mittelpunkt des Dorfplatzes entwickeln wird.

Dorfeiche 2022 nach erfolgter Sanierung

Tolle Resonanz auf den Dreck-Weck-Tag

Auf Anregung der Naturschutzgruppe Weiler und Umgebung sollte 2021 erstmals in der Gemeinde ein Dreck-Weck-Tag in und für die ganze Gemeinde durchgeführt werden. Die Ortsgemeinde die Idee aufgegriffen und sofort unterstützt. Gerade der Umgang mit Natur und Umwelt lässt in den letzten Jahren landesweit zu wünschen übrig, auch in der Weilerer Gemarkung nimmt der wild entsorgte Abfall und Müll ständig zu. Aus dieser Erkenntnis heraus, will man das Problem gemeinsam angehen und mit der Aktion natürlich auch ein Signal setzen. Wegen der strengen Corona-Bestimmungen war das Vorhaben letztes Jahr nicht umzusetzen.

Umso mehr Elan haben beide Veranstalter in die diesjährige Aktion eingebracht. Während die Planung der Entsorgungstrecken und die Bereitstellung des Equipments in den Händen von Michael Weis von den Naturschützern lag, hatte die Gemeinde durch den Beigeordneten Werner Bappert einen Teil der Organisation, die Versicherungsfragen und die Beköstigung der Helfer übernommen. Da war eine Herausforderung, denn mehr als 50 Helfer standen am Aktionsmorgen auf der Matte. Klein und Groß, Jung und Alt, Rentner und Schülerinnen und Schüler waren vertreten, selbst zwei Kinderwagen gingen mit auf die Strecke, ein Team der Weilerer Jäger war ebenfalls angetreten. Die große Schar der Akteure war natürlich auch Ansporn für jeden. Und schließlich zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite. Und so wurde auch ein Riesenberg Müll zusammengetragen, Glas wanderte gleich in die Glascontainer, Bleche und Metalle in die Wertstoffbehälter, Schutzmasken und Plastikverpackungen in die Müllsäcke. In knapp 3 Stunden war ein riesiger Container gefüllt und noch vieles musste zwischengelagert werden, bis 2 weitere Container zur Verfügung standen. Vom Müllaufkommen her wurden die kühnsten Erwartungen weit übertroffen. Eine zünftige Brotzeit war der Dank der Gemeinde, den Ortsbürgermeister Adam Schmitt gerne den Ausrichtern abstattete.

Für das kommende Jahr will man noch mehr in den Schulen, in örtlichen Vereinen und Gruppen für die Aktion werben. Allen Teilnehmern war bewusst und die Kinder haben es deutlich zum Ausdruck gebracht, dass man mit dieser Aktion etwas für die Zukunft der Gemeinde tut. Dies war an diesem Aktionstag rundum gelungen, weshalb ein Teil der Akteure sich gerne zum Erinnerungsfoto bereitfand.

Internationale Zwergenstube

Die Zwergenstube ist ein offener Treff für alle Mamas, Papas mit ihren Kindern. Wir treffen uns wöchentlich im Haus der Begegnung der Malteser in Weiler. Für alle Kinder im Alter von 1 bis 4 Jahre.  Wir singen und bewegen uns zu Liedern auf Deutsch, Englisch und Eurer Muttersprache! Weitere Infos in diesem pdf-Dokument !

Neue Wohnung für Rathaus -Untermieter

Vor gut 2 Wochen wurden Falken auf Horst-Suche in und um das Rathaus gesichtet. Dem Beigeordneten Rainer Kropp war der charakteristische Ruf aufgefallen und er fand dann auch ein Falkenpärchen, das einen bevorzugt hochgelegenen Brutplatz auf einem Fenstersims unterhalb des Rathausdaches angeflogen hatte. Am Rüttel- und Gleitflug sowie dem Federkleid war die Gattung des Vogels schnell ausgemacht: Turmfalken. Das glatte Fenstersims hätte einer sicheren Eiablage nicht genügt, also war Eile und Hilfe geboten.
Der pensionierte und passionierte Hobby-Bastler Herbert Orlob war gleich begeistert von der Idee eine angemessene und artgerechte Nisthilfe zu schaffen und bastelte in einer Nachtaktion für das junge Falkenpaar einen einladenden Nistkasten, der dann auch sofort – da bat der Feuerwehrmann Rainer Kropp die Kollegen mit ihrer Drehleiter aus Stromberg um Hilfe – angebracht wurde und nur wenige Stunden später hatten die balzenden Falken das neue Heim bereits bezogen.

Jetzt sind Ortsbürgermeister und Beigeordnete gespannt, wie sich die neuen „Untermieter“ im Rathaus anlassen. Turmfalken legen ca. 4 – 7 Eier, die nach etwa 30 Tagen ausgebrütet sind. Bürgermeister und Beigeordnete sind stolz auf diese spontane Umsetzung und die unkomplizierte Artenschutzmaßnahme und freuen jetzt auf baldigen Nachwuchs.

Friedhofsgestaltungsplan  und Erläuterung Gestaltungsplan

Die Vorplatzgestaltung beginnt Anfang März 2022, nachdem in Ausschussberatungen im  vergangenen Jahr  die Gestaltung erarbeitet und konzipiert wurde. Nach einstimmigem Ratsbeschluss beginnen die Vorarbeiten der Platzherrichtung, wozu 4 Bäume gefällt werden  mussten. Warum das nötig war, sollten Sie nachlesen:

Bürgerbrief 2021/2022

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger in Weiler,

das Weihnachtsfest steht vor der Tür und es wird anders, als es sich die meisten von uns vorgestellt haben. Mit Sicherheit hat es niemand so erwartet, die lange und harte Zeit, die uns bis zur Jahresmitte viele persönliche Freiheiten nahm, soziale Kontakte unterbunden hat, Stress in vielen Familien machte und gerade in der Jugend Frust aufkommen ließ. Der Egoismus und der zunehmende Populismus gehen einher mit einer tiefen Gesellschaftsspaltung, die selbst unsere freiheitlich demokratische Grundordnung in Frage stellt.  Der Fernsehmoderator Franz Alt hat treffend festgestellt „Mit dem Frieden ist es wie mit Freiheit: So wie Freiheit immer auch die Freiheit des anderen ist, so ist Frieden immer auch der Frieden des anderen“.

Und daneben darf man auch nicht die persönliche Angst vieler Menschen vor dem Virus ausblenden, besonders in den Risikogruppen und bei vielen älteren Menschen. Auch unsere kleine Welt in Weiler ist ins Wanken geraten. Es ist eine sehr schwierige Zeit für uns alle. Wir müssen uns gerade jetzt auf das besinnen, was wirklich wichtig ist – Gesundheit und gegenseitige Fürsorge für unsere Nächsten und die Schwachen in der Gesellschaft sowie Respekt und Achtung des Anderen. Wir erleben viel Solidarität und menschliche Nähe trotz des einzuhaltenden Mindestabstands.  Lasst uns dieses Miteinander, diese Menschlichkeit und diese Wärme beibehalten.

Dabei haben wir auch die Menschen nicht vergessen, die unter besonderen Umständen leben müssen, auch in unserem Land, wie beispielsweise die Flutopfer im Ahrtal.  Ich denke an die großartige Initiative der Malteser in Weiler für diese Menschen in Not, die bei uns eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst hat. Die Gesellschaft lebt von Menschen, die mehr tun als ihre Pflicht. Die Pandemie allein verlangt im Augenblick  allen sehr viel ab! Das Ehrenamt aber ist für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft unverzichtbar und gerade in diesen schweren Zeiten von herausragender Bedeutung. Darauf bin ich stolz und überaus dankbar all den Menschen, die sich tagtäglich bemühen, die Covid-Situation in den Griff zu bekommen und dabei an und über ihre Grenzen hinaus gehen, auch hier in unserem kleinen Dorf.

Doch richten wir den Blick nicht nur zurück, es gibt auch viel Zuversicht, mit der wir ins neue Jahr gehen können. Dank der Forscher in Mainz hat das Impfen bei uns Fahrt aufgenommen. Es erscheint möglich, dass im nächsten Jahr jeder, der möchte, seine Impfdosis ein- zwei- oder dreifach erhalten kann. Erst danach wird die Pandemie auch nicht mehr bestimmendes Tagesgespräch sein und wir  können uns endlich wieder anderen großen Themen zuwenden, die jüngst zu kurz kamen. All diese Erkenntnisse nehmen wir mit aus diesem Jahr – und wichtiger noch: Sie geben Anlass zur berechtigten Hoffnung, dass das Jahr 2022 ein viel Besseres wird. Und genau das wünsche ich uns allen!

 

Viele Themen angepackt  – manches bereits vollendet

Der Lockdown hat unseren Fleiß nicht bremsen können und so wurde einiges, was noch vor einem Jahr auf der Wunschliste stand, bereits erledigt. Wir listen dies stichwortartig auf:

  • Nach dem Spatenstich im April haben wir für unsere neue Kita nach nur 7 Monaten Richtfest Das ist schon bei einem solchen Bauumfang eine tolle Leistung. Wir bewegen uns auch voll und ganz im Zeitplan, der die Fertigstellung in 12 Monaten prognostiziert. Der Kostenrahmen ist bis dato eingehalten. Sorgen machen gleichwohl Lieferantenprobleme, die gerade in der Ausbauphase nicht einschätzbar sind.
  • Die Umstellung der Ortsbeleuchtung und der Flutlichtanlage am Sportplatz auf LED hat uns Zeit und Nerven gekostet, weil die Zulieferer Probleme hatten, dazu kamen noch technische Unzulänglichkeiten in unseren Schaltschränken. Nachbesserungen und Mängelbeseitigungen werden uns noch einige Tage im neuen Jahr begleiten. Trotz aller Probleme ist dies unser wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.
  • Die Grundsanierung zweier Spielplätze war für 2021 geplant und wurde im November fertiggestellt. Ein weiterer, neuer Spielplatz soll im nächsten Jahr entstehen.
  • Im Frühjahr geplant, in den ersten Dezembertagen vollendet. Zehn Hunde-Toiletten sollen einen wichtigen Beitrag leisten für ein sauberes Umfeld im Dorf und Ortsrandbereich. Das kommt den Spaziergängern, Radfahrern und Walkern, Kinderwagen, aber auch Rollator-Nutzern zu Gute.
  • Unser neuer Traktor rollt, wenn auch noch einige Zusatzgeräte erst Anfang Januar zur Auslieferung kommen. Im Plan stand die Anschaffung nicht; dennoch konnten wir ein fabrikneues Fahrzeug mit modernster Technik ausgestattet, hydraulisch und elektronisch für auf vielfältige Herausforderungen eingerichtet, anschaffen.
  • Unser Friedhof wurde im Bereich der Urnenfelder geordnet, kleine Restarbeiten werden im Frühjahr abgeschlossen. Der Gestaltungsplan für den Platz vor der Friedhofshalle wurde im Ausschuss bereits verabschiedet. Auch hier werden die Arbeiten zeitnah beginnen. Nach einem größeren Versicherungsfall an der Umzäunung haben wir einen komplett neuen Zaun entlang der Nordseite errichtet. Die Bepflanzung im Frühjahr wird diese Maßnahme abrunden. Auch die Grabfelder-Gestaltung steht auf dem Plan .
  • Zu den Baugebieten: Seit 2017 beschäftigt uns das Gewerbegebiet „Duhlwiesen“. Bestehende rechtliche Hürden müssen hier sauber abgearbeitet werden. An der Rhein-Nahe-Halle konnten wir für einen neuen Markt und Dienstleister Gelände erwerben. Im Plangebiet „Ober dem Hof“ stellt sich der Grunderwerb langwieriger dar. Hier hat uns Corona Zeitverzug beschert. Wir hoffen dies aufholen zu können.
  • Der Umgang mit der Natur in Feld und Wald macht uns immer größere Sorgen: Gartenabfälle, Siedlungsmüll und schließlich Müllkippe. In dieser Stufenleiter bewegen wir uns, und der Bauhof hat alle Hände voll zu tun. Es wurden schon einige Umweltsünder namhaft gemacht, denen sich die Abfallbehörde annimmt.
  • Unsere Partnerschaft mit Sona lebt. Unser Beauftragter ist dabei, im neuen Jahr gleich 3 Reisen nach Sona und Lugagnano zu planen, denn närrische Jubiläen stehen an, Konzertreise und 20 Jahre kommunale Partnerschaft.
  • Auch Weiler plant seine Feste für 2022. Wir lassen uns durch die Pandemie allenfalls etwas ausbremsen. Das belegt unser Veranstaltungskalender 2022, der in diesen Tagen verteilt wird. Weiler lebt in seinen Vereinen, Organisationen, Gruppen und Verbänden.
  • Seit Mitte des Jahres ist unser Internetauftritt neu gestaltet. Das war ein Berg von Arbeit, die uns dauerhaft beschäftigt. Viele Neuigkeiten stellen wir dort gerne ein, auch alle Änderungen im Veranstaltungskalender, wenn sie uns nur rechtzeitig bekanntgegeben werden.

Nur in Stichworten konnten wir die Fülle unserer Arbeit ansprechen. Dennoch liegt uns eines am Herzen, die Debatten zu versachlichen, Durchatmen und Emotionen herausnehmen. Demokratie muss streitbar, aber bei Allem nicht verletzend und fair bleiben.

Den Jahreswechsel nehmen wir zum Anlass um „Danke“ zu sagen:

  • allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich auf karitativem, sportlichem und kulturellem Gebiet in Kirchen, Vereinen, Verbänden, Institutionen und Initiativen beruflich oder ehrenamtlich engagieren und damit die dörfliche Gemeinschaft stärken,
  • allen Mitgliedern gemeindlicher Gremien, die gut und vertrauensvoll zusammenarbeiten, besonders unseren beiden Beigeordneten Rainer Kropp und Werner Bappert, die ein riesiges Pensum  bewältigen mussten.
  • an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Rathaus, Bauhof und Halle.

Gemeinsam wollen wir das Geschaffene erhalten, neue Dinge angehen und die geplanten Ziele und Vorhaben umsetzen. Denn in unserer Gemeinde kann man gut leben, in unserer Gemeinde kann man sich wohlfühlen.

Das haben auch 101 neue Einwohner erkannt, die seit Beginn  des letzten Jahres nach Weiler gezogen sind. Ihnen gilt unser besonderer Willkommensgruß.

Die Beigeordneten und ich wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern von Herzen besinnliche Weihnachten, einen guten Jahreswechsel und ein friedliches, erfolgreiches neues Jahr, mit ganz viel Gesundheit, Glück und Gottes Segen,

Ihr Ortsbürgermeister
Adam Schmitt

Schlagkräftiger Bauhof mit neuem Traktor

Neuer Traktor für den Bauhof

Mit der Anschaffung eines neuen Traktors wurde die Schlagkraft und Leistungsstärke des gemeindlichen Bauhofes weiter erhöht. Erstmals in der Geschichte der Gemeinde hat man sich für ein fabrikneues Fahrzeug entschieden, weil man die immer wieder einsetzenden Reparatur-  und Unterhaltungskosten nicht mehr haushaltstechnisch darstellen und auch verantworten konnte.
Das neue Fahrzeug ist mit modernster Technik ausgestattet, hydraulisch und elektronisch auf vielfältige Herausforderungen eingerichtet. Dazu kam ein 3-Seiten-Kipper Anhänger mit höherem Ladebord. Die Auslieferung konnte nach langen Lieferverzögerungen bei der Ausstattung gerade noch vor dem Nikolaustag erfolgen. Ein Geschenk an die Gemeinde, bei der sich alle Gemeindebedienstete und die Verwaltungsspitze gleichermaßen freuen durften ( unser Bild ). Doch damit nicht genug. In wenigen Tagen kommt ein neues Schneeräumschild und wieder einige Tage später ein neuer Streuer zur Sicherung des Winterdienstes hinzu. Mit dabei sind auch ein Mulcher und ein Böschungsmulcher mit Schwenkarm für die Unterhaltung der Flutgräben in der Gemarkung. Im Frühjahr soll dann eine Kehrmaschine die Ausstattung des multifunktionalen Traktors abrunden. Weiler geht, so der Ortsbürgermeister, auch in seinem Bauhof den Weg in eine gute Zukunft.

Hundetoiletten ausgebracht

Hundetoiletten in Weiler

Eine Jahrzehntelanges Diskussionsthema ist gelöst: Vor wenigen
Tagen sind Hundetoiletten im Orts- und Ortsrandbereich aufgestellt worden.
Insgesamt 10 dieser Einrichtungen wurden angeschafft, nachdem im März die Voraussetzungen im Haushalt geschaffen waren. Nach der Angebotesichtung und der Bestellung ließ die Auslieferung dann allerdings Monate auf sich warten, sehr zum Unmut der Verwaltung, weil es beim Hersteller eines Nischenproduktes Zuliefererprobleme gab. Die Ausbringung dieser wichtigen Einrichtungen war insoweit leicht, weil der Aufstellplan seit Spätsommer zur Umsetzung bereitlag.
Eine Abfrage in der Einwohnerschaft nach sinnvollen und wünschenswerten Stellplätzen ergab in weiten Teilen Übereinstimmung, dennoch kamen weitere gute und neue Vorschläge hinzu, die in den endgültigen Aufstellplan einflossen.
Von dieser neuen Einrichtung wurde sehr schnell Gebrauch gemacht, wie die Tütenspender belegen. Jetzt ist die Erwartung groß, dass es im Ort und der Flur etwas sauberer und für Spaziergänger, Kinderwagen- und Rollatoren-Nutzer beschwerdefreier wird. Dann hätte sich die Investition schon bald gelohnt. Und weil die Nachbargemeinde Waldalgesheim das gleiche Toilettensystem benutzt hat man sich gleich interkommunal verständigt, die Beschaffung der Tüten und Entsorgungsbeutel gemeinsam zu bewerkstelligen, was einen kostengünstigeren Einkauf eröffnet, wovon dann beide Kommunen profitieren.

Rückblick 2020 und Jahresausblick 2021

Liebe Weilerer Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Vor einem Jahr haben wir Weihnachtsgrüße und gute Wünsche zum Jahreswechsel ausgetauscht. Seitdem ist unsere Welt im Großen und Kleinen richtig „aus den Fugen geraten“ oder „ins Wanken gekommen“. Corona hat so ziemlich alles, was uns bisher vertraut und gewohnt war, durcheinandergebracht. Planungen, Vorhaben blieben auf der Strecke. In der ersten Pandemiewelle wurden Schulen und Kindergärten geschlossen, fast alle Veranstaltungen abgesagt, Sportstätten und Spielplätze gesperrt. Gastronomie und Einzelhandelsbetriebe durften nicht öffnen, Kirchen blie-ben verschlossen. Reisewarnungen in nie gekanntem Umfang ließen das Fernweh verkümmern. Deutschland wurde zum Urlaubs-Trostpflaster.

Und dazu der Verzicht auf viele persönliche Freiheiten. Vereinsamung aufgrund fehlender sozialer Kontakte, Stress in den Familien, Frust bei unserer Jugend, Existenzängste bei Selbstständigen, Gewerbetreibenden, Unternehmen, Sorge um Arbeitslosigkeit. Und nicht zuletzt Angst vor dem Virus, besonders in Risikogruppen und bei vielen älteren Mitmenschen.

Als sich im Sommer eine Bewältigung der Krise abzeichnete, schwand die Einsicht. Sorglosigkeit, Rücksichtslosigkeit, Egoismus, Intoleranz und Arroganz gewannen die Oberhand. Und wir stehen jetzt vor den Scherben unserer gemeinsamen Anstrengungen und vor den Trümmern, die uns Corona-Partys, Maskenverweigerer, Verschwörungstheoretiker und Extremisten, Leute, die gegen Sicherheitskräfte, Feuerwehrleute und Sanitäter pöbeln, hinterlassen haben.

Doch wir, die wir aufeinander aufpassen, die Nachbarschaftshilfe leisten, die anderen Menschen, insbesondere Kranken und Alten selbstlos helfen und Verantwortung übernehmen, die sich in Kitas und Schulen selbst in Gefahr bringen, die sich selbst und damit auch andere schützen: Wir sind viel mehr!

Wir sehen, wie die Infektionszahlen rasant ansteigen. Es bewegt uns, wenn Menschen sterben und Firmen in den Ruin getrieben werden.

Viel ist in diesen Wochen von Freiheit die Rede, Meinungsfreiheit, Bewegungs- und Versammlungsfreiheit. Oder sei es nur die Freiheit, andere einfach treffen zu können. Selbstverständlich ist das alles nicht. Das haben uns die letzten Wochen und Monate gezeigt. Oft meint jeder unter Freiheit etwas anderes. Dabei ist das Wort auf den ersten Blick doch so einfach; das scheint es aber doch nicht zu sein. Viele Dichter und Denker haben über Jahrhunderte sich mit dem Wort befasst, ihm eigene Erklärungen gegeben, oder es zumindest versucht. Eines habe ich aus einer Vielzahl von Wortbeiträgen herausgelesen, was mir einfach sehr treffend schien: Freiheit ohne gegenseitiges Verständnis gibt es nicht, denn die Freiheit ist immer auch die der anderen.

Und diesen Wunsch nach gegenseitigem Verständnis wollen wir Ihnen mit ins neue Jahr geben.

 

Neujahrsempfang muss ausfallen

Leider kann Anfang Januar unser Neujahrsempfang nicht stattfinden. Eine Gelegenheit zur Begegnung, wo sich die Menschen die Hände reichen. Nun gibt es in diesen Corona-Zeiten keinen Handschlag mehr: zu riskant. Eine jahrtausendealte Tradition ist unterbrochen. Händeschütteln wäre fahrlässig. Und gerade das Fehlen dieser kleinen Geste zeigt, was uns verloren geht. Es ist mehr als ein Händedruck. Es wird sich zeigen, ob und wann uns das Leben auf Abstand verändert, uns als Gesellschaft, in unseren Vereinen und Gruppen und uns als Einzelperson. Wenn wir uns die Hand nicht mehr geben dürfen, dann schafft das Sicherheit, zugleich aber auch Distanz. Wo werden wir nach dieser Pandemie stehen? – Keiner wagt eine Prognose.

Wo wir als Gemeinde heute stehen, wollen wir in Stichworten kurz umreißen, denn es ist:

Viel passiert

Trotz Corona-Lockdown wurde Einiges angeschoben, und erste Vorhaben konnten auch schon abgeschlossen werden. Dies alles, trotz gesetzlich eingeschränkter Gremienarbeit. Denn viele Ausschuss-Sitzungen konnten nicht stattfinden, zum einen fehlte es an der erforderlichen „zwingenden“ Notwendigkeit oder Fachleute und Spezialisten kommen zu unseren Themen nicht in die Sitzungen.

Lassen Sie uns einige wichtige Themen stichwortartig ansprechen:

  • Die Hallensanierung ist abgeschlossen mit hohen Zuschüssen aus Bundesprogrammen und nur die elektrische Schließanlage ist noch nicht komplett.
  • Die Planungen für unsere neue Kita gingen trotz „Corona-Gangart“ Die Umweltprobleme im Baugrund sorgten für Verzögerungen und auch Mehrkosten. Die Ausschreibungen werden hoffentlich ohne europaweite Ausschreibungen erfolgen können, denn auch das würde uns viel Zeit sparen. Mit den Bauarbeiten geht es im zeitigen Frühjahr los.
  • Zwei Bushaltestellen-Paare wurden barrierefrei Das sind wir unseren mobilitätseingeschränkten Menschen schuldig und ab 2022 wird es ohnehin Gesetz. Mit 80 Prozent Bezuschussung konnten wir uns dies nicht entgehen lassen.
  • Die gesamte Ortsbeleuchtung wird im kommenden Frühjahr auf LED umgestellt. Das ist unser Beitrag zum Klimaschutz und wir sparen überdies alljährlich Stromkosten in größerem Umfang. Auch für diese Maßnahme erhalten wir 90 % Zuschuss, sodass wir hier keine Ausbaubeiträge erheben. Der Bürger darf sich freuen.
  • Ja, unsere Spielplätze sind nicht top. Wir arbeiten aber daran, nachdem ein Konzept entwickelt wurde, muss der Gemeinderat hierüber entscheiden. Erste Planüberlegungen sind angestoßen. Mittel für die Neuanschaffung von Spielgeräten sind im neuen Haushalt eingestellt. Alles auf einmal, das können wir aber nicht stemmen.
  • Auch einige Ortstraßen sind seit Jahrzehnten nicht im besten Zustand. Einige Ausbaumaßnahmen sind schon lange überfällig. Da sich die Gesetzeslage jetzt ändert und wiederkehrende Beiträge erhoben werden müssen, halten wir uns noch zurück, bis alle Fragen dazu beantwortet sind.
  • Bauplätze für junge Familien wollen wir im Laufe des kommenden Jahres anbieten. Die große Nachfrage macht Mut und gibt Antrieb.
  • Der Umgang mit unserer Natur bereitet uns Sorge. Im Ortsbereich, in Feld und Wald treffen wir immer wieder auf kleine Abfallplätze. An unseren Rast- und Sitzplätzen wird Müll entsorgt. Es beschämt einen Ortsbürgermeister, wenn er dies von Touristen, Spaziergängern und Besuchern immer wieder hören muss. Hier erbitten wir Ihr aufmerksames Auge.
  • Der Friedhof erfährt durch den Wandel der Beerdigungskultur Veränderungen, nicht erst seit kurzem. Wir müssen uns dem stellen. Allerdings haben wir mit unserer Friedhofsordnung bewährte Verhaltensregeln, an die sich viele nicht halten oder halten wollen. Hier werden wir ansetzen müssen, sei es bei Grabpflege oder -gestaltung.
  • Unser Dorf ist offenbar Anziehungspunkt für seltene Tierchen, wie Haselmaus oder jüngst Zauneidechsen. Das geschieht zumeist dann, wenn man Felder sich selbst überlässt, Ausgleichsflächen verwuchern oder aus der Pflege nimmt. Hier schaffen wir uns Probleme und vor allem unnötige Kosten. Jüngstes Beispiel: auf einem Gewerbebauplatz der Gemeinde wurden streng geschützte Tierchen entdeckt, deren Umsiedlung zwingend nötig ist, um die Flächen zu vermarkten. Das kostet uns gutes Geld.
  • Ein Übel für Spaziergänger, Kinderwagen und spielende Kinder sind die Vielzahl von Hundehäufchen im gesamten Ortsbereich und der ganzen Gemarkung. Bei mehr als 160 allein in Weiler gemeldeten Tieren kommt schon etwas zusammen.  Deshalb wollen wir im kommenden Jahr Hundetoiletten und Hundekotbeutel anbieten. Wir sind überzeugt, damit die Zahl der „Tretminen“ spürbar reduzieren zu können. Es sollen diese Einrichtungen errichtet werden, die aus gemeindlichen Einnahmen und einer Co-Finanzierung aus der Hundesteuer angeschafft werden.
  • Im März sind Landtagswahlen. Aus Corona-Gründen, aber auch für unsere mobilitätseingeschränkten Bürger haben wir zwei Wahlbezirke aus den bisher beengten Verhältnissen in die Rhein-Nahe-Halle verlegt.
  • Mit Adi Cesaro, Beauftragter für Partnerschaft, erfährt diese neue Impulse.

    Das waren in Stichworten einige Informationen zu dem, was gerade aktuell ist. Mehr erfahren Sie in unseren Bürger- und Einwohnerversammlungen im Laufe des Jahres, oder besuchen Sie doch einmal eine Gemeinderatsitzung.

     

     

    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

    die Hektik der Vorweihnachtszeit legt sich, hierzu trägt auch der angeordnete Lockdown bei. Vielleicht haben wir dadurch auch wieder ein Ohr für die alte und doch aktuelle Botschaft der Weihnacht. Es ist die Zeit für die wahren Werte des Lebens, Zeit, die wir mit unseren Lieben verbringen können.

     Das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel möchten wir zum Anlass nehmen, um „Danke“ zu sagen.

    • Danke allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich auf karitativem, sportlichem und kulturellem Gebiet in Kirchen, Vereinen, Verbänden, Institutionen und Initiativen beruflich oder ehrenamtlich, engagiert haben und damit die dörfliche Gemeinschaft stärken.
    • Danke an die Mitglieder des Gemeinderates und der Ausschüsse für die gute Zusammenarbeit, besonders an unseren Beigeordneten Werner Bappert, der ein riesiges Pensum bewältigen
    • Danke an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus und dem Bauhof.

    Lassen Sie uns auch weiterhin gemeinsam das Geschaffene erhalten, neue Dinge angehen und die geplanten Ziele und Vorhaben umsetzen. Denn in unserer Gemeinde kann man gut leben, in unserer Gemeinde kann man sich wohlfühlen.

    Ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern von Herzen besinnliche Weihnachten, einen guten Jahreswechsel und ein friedliches, erfolgreiches neues Jahr, vor allem viel Gesundheit, Glück und Gottes Segen.

    Ihr Ortsbürgermeister
    Adam J.Schmitt