Aktuelle Informationen aus Weiler

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Dienststunden ausgesetzt

Bitte anhand dieses Dokumentes informieren, wie eine Kontaktaufnahme möglich ist.

Rathaus an Fastnacht geschlossen

An Fastnacht bleibt das Rathaus der Ortsgemeinde geschlossen. Die Sprechstunden am Schwerdonnerstag, den 16. Februar 2023 fallen wegen des Hexentreibens auf dem Dorfplatz und der Rathausbesetzung durch die Hexen aus. Auch am Veilchendienstag, den 21. Februar 2023 entfallen die Sprechstunden. Die Ortsverwaltung wünscht allen frohe und närrische Fastnachtstage.

Friedhofszugang zeitweise gesperrt

Am 13. Februar beginnen die Erdarbeiten für die Neugestaltung des Friedhofsvorplatzes. Erste vorbereitende Arbeiten waren bereits im vergangenen Jahr angelaufen, jetzt geht es an die Umsetzung des großen Vorhabens. Große Teile der befestigten Flächen sind mit Teer und Asphaltbelag versehen, der, weil altlastenbehaftet, abgetragen und entsorgt werden muss. Die im Unterbau marode Treppenlage vor der Kapelle muss weggenommen werden. Der dann neu zu bauende Zugang wird den gesetzlichen Anforderungen an barrierefreien Einrichtungen angepasst, wie auch der gesamte Vorplatz. Er wird mit einer ansprechenden Grünanlage, Bepflanzungen, Sträuchern und Bäumen gestaltet. Zum Vorhaben gehört auch, dass der „Matsch“-Parkplatz endlich zeitgemäß hergerichtet und gestaltet wird. Die Arbeiten werden bis ins späte Frühjahr den Zugang zum Friedhof beeinträchtigen, zeitweise auch spürbar einschränken. Für den Besucher wird eine Hinweisbeschilderung angebracht, der Parkplatz ist auf längere Zeit vollständig gesperrt. bei Beerdigungen müssen individuelle Lösungen, je nach Baufortschritt abgesprochen werden. Die Gemeinde bitte um Verständnis für die temporären Einschränkungen.

Impfbus kommt am Fr., 10.Februar 2023 von 10 – 17 Uhr

Der Impfbus des Landes Rheinland-Pfalz kommt am Freitag, den 10. Februar 2023 nach Weiler bei Bingen.
Geimpft wird ab 10 – 17 Uhr in der Rhein-Nahe-Halle, Mannesmannstraße 10, 55413 Weiler

Kommen können Erwachsene und Jugendliche ab zwölf Jahren, wobei Jugendliche zwischen 12 bis 15 Jahren sich nur in Anwesenheit der Eltern bzw. Sorgeberechtigten impfen lassen dürfen. Jugendliche im Alter von 16 bis 17 Jahren benötigen eine unterschriebene Einverständniserklärung der Eltern.
Es sind sowohl Erst/Zweitimpfungen als auch Boosterimpfungen gemäß der STIKO möglich.
Es wird mit Biontech (Comirnaty), Biontech (BA.1), Biontech (BA.4/BA.5) Moderna (Spikevax), Moderna (BA.1) sowie Novavax (Nuvaxovid) geimpft.

Mitgebracht werden müssen:
• Personalausweis/Reisepass,
• Krankenversicherungskarte,
• Impfpass (sofern vorhanden).
Eine besondere Anmeldung ist nicht erforderlich.
Mehr Infos zur Impfkampagne gibt es beim Land Rheinland-Pfalz unter
www.corona.rlp.de .

Weihnachtsbäume werden am 14. Januar abgeholt

Nach dem schönen Erfolg im vergangenen Jahr werden auch in diesem Jahr Mitglieder der Freiwilligen Feierwehr und der FWG die Entsorgung der ausgedienten Weihnachtsbäume in
Weilervornehmen. Mit Unterstützung der Gemeinde wird dieser Service den Bürgern wieder angeboten. Die Bäume – frei von Weihnachtsschmuck und Lametta – werden am Samstag, den 14. Januar ab 9. 00 Uhr abgeholt. Sie sollen am Straßenrand abgelegt werden.
Wer seinen Baum vorzeitig entsorgen will, dem wird die Möglichkeit angeboten, diesen in dem markierten Abladeplatz auf dem Feldweg südlich der Rhein-Nahe-Halle abzulegen.
Mit 3 motorisierten Teams werden die Abholarbeiten gestemmt. Die Akteure laden auch aus der Bevölkerung alle ein, die sich an dieser sportlichen Aktion beteiligen wollen. Anmeldungen sind zweckmäßig, damit die Organisation leichter von statten geht. Anmeldungen werden erbeten an die Beigeordneten Rainer Kropp ( 0176 4731 8i067) oder Werner Bappert ( Tel. 01515 945 7226 ) bis Freitag, den 13.1. um 12 Uhr kurz anmelden. Gemeinsamer Treff der Akteure ist um 8.50 Uhr auf dem Dorfplatz. Die Bäume werden auf der Freifläche vor der Halle angefahren, dann geschreddert und damit dem Naturkreislauf wieder zugeführt. Nach getaner Arbeit lädt der Ortsbürgermeister zu einem zünftigen Umtrunk und Imbiss ein.

Weihnachtskonzert des Männerchor Weiler  am 17.12.2022

Mehr als zwanzig Jahre schon pflegt der Männerchor des MGV Liederkranz Weiler eine festliche Tradition. Weihnachten als Fest der Liebe und des Friedens hat gerade angesichts von Kriegen, Naturkatastrophen und Schreckensereignissen weltweit ganz besondere Bedeutung, füreinander da zu sein und an andere zu denken. So wird der Männerchor mit seinem traditionellen Konzert alle die beschenken, die zu diesem Ereignis wieder aus der Region Rheinhessen, dem Naheland, vom Mittelrhein und dem Rhein-Main-Gebiet nach Weiler finden. Die Konzertbesucher aber auch die Sänger des leistungsstarken Chores erwartet am 17. Dezember 2022 nach 2 pandemiebedingten Zwangspausen ein Weihnachtskonzert mit einem anspruchsvollen Programm und einem reizvollen musikalischen Angebot, wozu man die bekannten Mainzer Dombläser gewinnen konnte, die instrumentale Glanzlichter setzen.
Das Konzert findet am Samstag, den 17. Dezember 2022 um 17.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Maria Magdalena in Weiler statt. Zu besinnlichen und weihnachtlichen Texten werden Chor- und Orchesterwerke aus Advent und Weihnachtszeit von alten und neuen Meistern zu Gehör kommen. Auch die Zuhörer sind wieder zum Mitsingen eingeladen.
Mit diesem Singen will man nicht nur den hohen Anspruch der Chor- und Gesangskultur in Weiler unter Beweis stellen, sondern auch Gelegenheit geben, sich in den Tagen der Eile und des Stresses vor Weihnachten, für gut eine Stunde zu besinnen und innerlich zur Ruhe zu kommen. Ein Eintritt wird nicht erhoben; man erbittet jedoch eine Spende.

Westenergie und Ortsgemeinde Weiler bei Bingen pflanzen sechs Klimabäume

  • Energieunternehmen unterstützt Kommunen beim Ausbau der grünen Infrastruktur
  • Stressresistente Baumarten stehen entlang der Ausoniusstraße

Extreme Hitze im Sommer, strenger Frost im Winter und der Frühling gleicht einem langen April:
Die Menschen in Deutschland spüren den weltweiten Klimawandel ganz direkt. Westenergie und die Ortsgemeinde Weiler bei Bingen stellen sich dieser Herausforderung und treiben
gemeinsam den Ausbau einer nachhaltigen, grünen Infrastruktur voran. Dazu wurden sechs Klimabäume entlang der Ausoniusstraße gepflanzt. Die Baumarten Feldahorn und Amberbaum
gelten nach derzeitigem Forschungsstand als besonders stressresistent und sind damit den künftigen klimatischen Veränderungen gewachsen. Bürgermeister Adam J. Schmitt und
Westenergie-Kommunalmanagerin Melanie Dindorf trafen sich nun zum symbolischen Spatenstich.

„Wenn wir uns auch in Zukunft noch über grüne Städte und Dörfer freuen wollen, müssen wir heute handeln. Die Pflanzung von Klimabäumen, die unsere Gemeinde schöner und
nachhaltiger machen, ist ein wichtiger Beitrag dazu“, betonte Bürgermeister Schmitt. Die neuen Bäume sollen nun viele Jahre lang an ihren Plätzen wachsen und gedeihen.

Westenergie unterstützt die Pflanzung von Klimabäumen in ihrem Versorgungsgebiet von Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. „Gemeinsam mit unseren
Partnerkommunen wollen wir einen gesellschaftlichen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele und für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft leisten. Die neu gepflanzten Klimabäume
tragen dazu bei, dass Weiler bei Bingen grün bleibt“, unterstrich Westenergie-Kommunalmanagerin Dindorf bei der Übergabe.

Klimaexperten warnen, dass lange Trockenzeiten, aber auch nasse Wintermonate den zahlreichen heimischen Baumarten zusetzen. Gleichzeitig haben die gestressten Bäume den
aus wärmeren Regionen einwandernden Schädlingen wenig entgegenzusetzen. Klimabäume sind daher ein wichtiger Baustein, um Städte und Gemeinden nachhaltig, resilient und
zukunftsfähig zu gestalten. „Diese gemeinsame Pflanzaktion ist ein schönes Symbol für unsere verlässliche Partnerschaft“, so Bürgermeister Schmitt.

Hintergrund: Neben der Energieversorgung engagiert sich Westenergie in ihren Partnerkommunen traditionell in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Klimaschutz und
Bildung. Beispielsweise bringt das Energieunternehmen mit den Kommunen über die Verteilung von Blumensamen ausgesuchte Wiesen zum Blühen. Zwischen den über mehrere Jahre
sprießenden Pflanzen finden Insekten ein neues Betätigungsfeld. Insbesondere wollen Westenergie und ihre Partnerkommunen den für das Ökosystem so wichtigen Wild- und
Honigbienen eine neue Heimat bieten.

Bildunterschrift: Adam J. Schmitt, Ortsbürgermeister von Weiler bei Bingen (2. v.l.) und Melanie Dindorf, Kommunalmanagerin bei Westenergie, mit den Beigeordneten Rainer Kropp (l.) und Werner Bappert (r.) beim symbolischen Spatenstich zur Baumpflanzaktion in Weiler bei Bingen. (Foto:Westenergie).
Bei Rückfragen Ansprechpartnerin für die Medien

Heike Rehbein
T +49 6781 55-3449
M +49 152 55690374
heike.rehbein@westenergie.de

Über die Westenergie AG in Rheinland-Pfalz 
Die Westenergie AG ist der führende Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter in Deutschland mit rund 10.000 Mitarbeiter*innen. Die 100-prozentige E.ON-Tochter vereint alle Aktivitäten des Konzerns in den Feldern Kommunen, Konzessionen und Netzkooperationen in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. In Rheinland-Pfalz verantwortet und betreibt die Westenergie-Gruppe rund 32.900 km Stromnetze, 2.050 km Gasnetze sowie 8.850 km Breitbandnetze und engagiert sich mit den Kommunen als Dienstleister im Bereich der Wartung und des Betriebes von insgesamt 125.729 Straßenleuchten. Im Bereich Netzservice entwickelt Westenergie intelligente Lösungen für eine zukunftsfähige Netzinfrastruktur von Kommunen, Unternehmen, Netzbetreibern und Verbandsgemeindewerken.
Außerdem versteht sich Westenergie vor Ort als Partner der Kommunen und Vereine. Westenergie fördert vielfältige regionale Projekte in den Bereichen Bildung, Sport, Klimaschutz, Kultur und Soziales. Beispielsweise unterstützt Westenergie durch die Initiative „aktiv vor Ort“ das ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter*innen. So konnten alleine in Rheinland-Pfalz seit 2005 über 6.800 Projekte mit über dreizehn Millionen Euro unterstützt werden.

Feierstunde zum Volkstrauertag

Am Sonntag, den 13. November 2022 wird landesweit der Volkstrauertag begangen, so auch in Weiler. Die Feierstunde findet um 11.45 Uhr auf dem Friedhof in Weiler statt und wird traditionell vom Musikverein 1921 und Männerchor musikalisch gestaltet. Die Gemeinde lädt die Bevölkerung herzlich ein, gerade weil, so Ortsbürgermeister Schmitt, das hautnahe Erleben des Krieges in der Ukraine, einmal mehr die Verantwortung und Arbeit für den Frieden zu arbeiten, geradezu herausfordert. Nach den Ansprachen und Totengedenken werden die Kränze am Ehrenmal niedergelegt. Auch die örtlichen Vereine sind zu dieser Feier eingeladen.

Martinszug und Martinsfeuer in Weiler

In einer sehr langen Tradition wird der Martinstag in der Gemeinde Weiler immer besonders begangen. In diesem Jahr einem Jahr der gelockerten Corona-Bestimmungen hat die Gemeinde mit den Beteiligten den Veranstaltungsplan für diesen Tag abgestimmt. Am Freitag, den 11. November 2022 ist Treffpunkt um 18 Uhr auf dem Kirchplatz. Anschließend führt der Martinszug von der Kirche durch die die Hildegardisstraße, Hofstraße und Grabenstraße und zur Hildegardisstraße über die Stromberger Straße auf den Sona-Lugagnano-Platz ( Dorfplatz ), wo das Martinsfeuer abgebrannt wird. Die musikalische Begleitung liegt in den Händen des Musikverein 1921 Weiler, den Ordnungs- und Sicherheitsdienst übernimmt die Freiwillige Feuerwehr und den Sanitätsdienst der MHD Weiler. Nach dem Umzug erhalten alle Kinder, die eine Laterne im Zug tragen, den begehrten „Buweschenkel“ , den die Gemeinde spendiert.
Und die Senioren erhalten zu ihrem gewohnten Treff anlässlich des Martinstages auch ihren Martinsweck. Ortsbürgermeister Adam Schmitt dankt vorab allen, die sich zum Erhalt dieses dörflichen Festtages einbringen, den Kinder mit ihren Laternen und den örtlichen Vereinen, die das Rahmenprogramm bestreiten und sichern.

Einladung zur Einwohnerversammlung

Wir dürfen hiermit alle Einwohnerinnen und Einwohner zur Einwohnerversammlung, die am

Montag, den 7. November 2022 um 19 Uhr in der Rhein-Nahe-Halle

stattfindet, herzlich einladen. Folgende Tagesordnung ist zur Behandlung vorgesehen:

1. Vorstellung des neuen Abrechnungsmodus wiederkehrender Beitrag öffentlicher Verkehrsanlagen.
2. Aktuelles aus dem Aufgabenbereich der VG Rhein-Nahe.
3. Aktuelle Informationen aus der Gemeinde Weiler
4. Verschiedenes

Adam Schmitt         Karl Thorn
Ortsbürgermeister Bürgermeister

Ferienwohnung „s´Häusche“ in Weiler mit vier DTV-Sternen ausgezeichnet

Mit der Ferienwohnung „s´Häusche“ von Udo und Monika Grünewald verfügt die Gemeinde Weiler über eine weitere hochwertige Ferienwohnung. Ursprünglich hat das Ehepaar das Apartment für eine private Nutzung geplant. Nachdem diese jedoch nicht realisiert worden ist und Interesse an einer Gästewohnung bestanden hat, hat das Ehepaar Grünewald „Nägel mit Köpfen“ gemacht. In kurzer Zeit ist die Ferienwohnung modern und mit einer hochwertigen Einrichtung ausgestattet worden.
Von der Rhein-Nahe Touristik in Bacharach sind die aktuellen Kriterien des DTV (Deutscher Tourismusverband) und Hinweise zur Zertifizierung gegeben worden. Monika Grünewald fasst das Ergebnis zusammen: „Die Ferienwohnung soll einfach jung, modern und frisch sein.“
Der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe Karl Thorn, Ortsbürgermeister Adam Schmitt und Christian Kuhn (Rhein-Nahe Touristik) haben sich von der sehr schönen Ferienwohnung vor Ort überzeugt und gratulieren dem Ehepaar Grünewald zu der DTV-Auszeichnung und danken beiden für ihren Einsatz und Engagement.

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Vorvermarktung für kostenfreien Glasfaseranschluss in Weiler startet

Kostenfreier Glasfaseranschluss für Haushalte und Betriebe: Ersparnis pro Anschluss bei rund 1.500 Euro.

Bestellungen sind bis 31.12.2022 online über www.eon-highspeed.com möglich.

Bürgerinformationsveranstaltung und Beratertage.

Gute Neuigkeiten für alle Anwohnerinnen und Anwohner in Weiler bei Bingen. Gemeinsam mit Münster-Sarmsheim und Waldalgesheim  plant Westenergie Breitband GmbH den Ausbau eines flächendeckenden Glasfasernetzes für schnelles Internet. Denn zukünftig reicht ein DSL-Anschluss nicht mehr aus: In den kommenden fünf Jahren werden sich die transportierten Datenmengen um das Sechsfache erhöhen. Privathaushalte und Betriebe benötigen daher eine zukunftssichere Infrastruktur.

Hierzu hat die Westenergie Breitband, Tochtergesellschaft der Westenergie AG, in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Gebiete für den Breitbandausbau identifiziert und die Vorvermarktung für den „Fiber To The Home“-Ausbau (FTTH) gestartet, also schnelles Internet direkt ins Gebäude. Privathaushalte und Unternehmen sollen von einem Glasfaseranschluss profitieren und mit bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde an das Internet angeschlossen werden. Die Vorvermarktung beginnt ab dem 01.10.2022 und läuft bis 31.12.2022.

 

Auskunft und Beratung

Die Westenergie Breitband GmbH ist zuständig für den Ausbau des Breitbandnetzes in Weiler. Die Ansprache von Kundinnen und Kunden im Ausbaugebiet und der Vertrieb von passenden Breitbandprodukten erfolgt dienstleistend unter der Marke „E.ON Highspeed“ durch die E.ON Energie Deutschland.

Auskünfte über Produkte und Services gibt es online unter www.eon-highspeed.com oder über die kostenfreie Info-Hotline 0800-9900066. Die Gemeinde, die für ihre Gewerbebetriebe und Dienstleister auf schnelles Internet nicht verzichten  kann, geht damit, so Ortsbürgermeister Adam Schmitt,  in  wichtigen Schritt in  die Zukunft.

Für alle Interessierten wird  eine Bürgerinformationsveranstaltung angeboten am :

Montag, 26. September 2022, 19 Uhr, Rhein-Nahe-Halle, Mannesmannstraße 10 in 55413 Weiler bei Bingen

Außerdem werden Beratertage anberaumt, bei denen Experten von 16 bis 18 Uhr im Rathaus zur Beratung zur Verfügung stehen:

11. Oktober 2022, am 19. Oktober 2022 und am  17. Oktober 2022, Rathaus, Stromberger Straße 43 in 55413 Weiler bei Bingen

Die Highspeed-Experten des Vertriebspartners DVH (Die Vertriebshelden) sind in Weiler bei Bingen, unterwegs, um die Anwohnerinnen und Anwohner sowie Gewerbetreibenden persönlich zu allen Themen rund um den kostenlosen Glasfaserhausanschluss zu informieren. Weitere Informationen oder persönliche Beratung telefonisch unter 0671 89665 2053.

Über einen Verfügbarkeitscheck können Anwohnerinnen und Anwohner sowie Gewerbetreibende sofort prüfen, ob ihr Gebäude im Vorvermarktungsgebiet liegt oder nicht. Der Verfügbarkeitscheck ist rund um die Uhr unter www.eon-highspeed.com möglich. Alle Anwohnerinnen und Anwohner sowie Gewerbetreibende, die einen schnellen Internetanschluss erhalten können, werden zudem per Post von Westenergie Breitband informiert.

Diese Informationen stehen auch als pdf-Datei zur Verfügung.

 

Westnetz digitalisiert Infrastruktur in Weiler

In der Gemeinde Weiler ist ab der 36. Kalenderwoche ein besonderes Fahrzeug der Westnetz GmbH im  Einsatz. Dieses rein elektrisch betriebene Fahrzeug ist mit einem smarten optischen Messsystem ausgestattet und fährt flächendeckend alle Straßen der Ortsgemeinden ab, um die Breitbandtrassen zu erfassen. Der Teamleiter von Wetznetz verrät, dass dieses “Mobile Mapping“ Westnetz noch schneller und detaillierter in der Massnahmeplanung  wird. Die automatischen Fotos liefern bei geringem Aufwand den sichtbaren Zustand der Infrastruktur, neben dem optischen Zustand der Umgebung, dem Zustand des Straßenkörpers und  der Streckenführung auch wichtige Geodaten, die bei der Planung, dem Bau von Versorgungsleitungen und der Verlegung von Glasfaserkabel, praktisch und zeitsparend sind. Es wird darauf hingewiesen, dass Personen und  Autokennzeichen selbstverständlich unkenntlich gemacht werden. Das Mobile Mapping wird in allen Gemeinden für die Vermessung und Planung der neuen Glasfasertrassen eingesetzt. – Ein wichtiger Schritt zur zeitnahen Umsetzung des gemeindlichen Vorhabens der flächendeckenden Glasfaserverlegung, die im  kommenden Frühjahr anlaufen wird.

Energiesparen – Weiler macht Ernst

Der starke Anstieg der Energiepreise auf breiter Front führt zu fast tagtäglichen Appellen zur Energieeinsparung. Die Gemeinde Weiler hat bereits im Monat Juni mit konkreten Schritten zur
Energieeinsparung gemacht und weiter folgten. In der jüngsten Gemeinderatssitzung konnte der Ortsbürgermeister einige wirksame Maßnahmen bekannt geben. Der für die Immobilien der Gemeinde zuständige Beigeordnete Werner Bappert gab dazu detaillierte Informationen. In der Rhein -Nahe-Halle ist die Heizung längst abgeschaltet; das Duschwasser wird ebenfalls nicht mehr erwärmt, weshalb die wenigen Nutzer auf diesen Komfort ganz verzichten. Im Rat- und Vereinshauskomplex ist die Heizung komplett heruntergefahren und im Gemeindehaus wurde mit den Mietern abgesprochen, die Heizungsvorlauf-Temperatur abzusenken. Die gesamten Maßnahmen sind zunächst bis Ende September so vereinbart.
Beigeordnete und Ortsbürgermeister wollen damit nicht nur ein Signal setzen sondern auch eine Vorbildfunktion für die ganze Gemeinde geben.

Dorffest findet nicht statt

Das beliebte und bekannte Dorffest findet in diesem Jahr nicht statt. Der Vereinsring hat zusammen mit der Gemeinde in langer Diskussion die Durchführung des Dorffest 2022 diskutiert. Die Rahmenbedingungen liegen nach wie vor noch nicht wieder in der Normalität. Was ins Gewicht fiel war der fehlende zeitliche Vorlauf bis zum Festtermin im September. Dass andernorts viele Feste ausfallen, wurde angesprochen, aber es war keine Maßgabe für die Weilerer Entscheidung. Es wurde appelliert alle Kräfte zu bündeln, um im kommenden Jubiläumsjahr in der Gemeinde ein besonderes Fest und Festjahr abzuhalten.

Einwohnerzahl steigt weiter

Nach den Statistiken des zählt die Gemeinde Weiler am 30. Juni 2022 jetzt 2822 Einwohner, so viel wir noch nie in der fast 1200 jährigen Dorfgeschichte. Zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres waren es noch 2762 Einwohner. Sehr interessant ist auch die Aufschlüsselung nach Altersgruppen: 18 % der Einwohner sind 20 Jahre und jünger, 20 % liegen in der Altersgruppe zwischen 20 um 40 Jahren, zwischen 40 und 60 kommt die stärkste Altersgruppe auf knapp 28 %. Zwischen 60 und 80 Jahre alt sind 26 % und 8 Prozent der Einwohner sind 80 Jahre und älter. Ein auf alte Altersgruppen insgesamt guter und anteilig ausgewogener Altersdurchschnitt.

Putzmunter aber noch kamerascheu

Im April hatte die Gemeinde einem jungen Falkenpärchen eine Nisthilfe am Rathaus eingerichtet, was die Flitterwöchner gut angenommen hatten. Die neue Wohnung der Falken: Südseite, windgeschützt, geräumig, Kost und Logis frei; da fühlten sie sich wohl in ihrem Neubau. Beste Voraussetzungen um an Nachwuchs zu denken. Und der kam dann auch vor knapp 4 Wochen zu Gesicht, erst die Ohrenspitzen und danach auch die kleinen Falkenkörper. Sie fühlen sich sehr wohl, denn sie schauen mittlerweile aufmerksam und quicklebendig aus dem Haus und sie wagen sich auch schon aufs Dach. Nur wenn die Kamera gezückt wird, dann sind sie noch etwas scheu, nur einer hat seine Neugier bei ersten Flugversuchen in die Grünanlage des Rathaushofes gestillt ( unsere Bilder ). Viele Kinder aber auch Erwachsene, die den Brutplatz in den letzten Wochen aufmerksam beobachtet haben, finden immer wieder den Weg, die putzmunteren Tiere zu bestaunen. Alle freuen sich über die Untermieter, Bürgermeister und Beigeordnete schauen da auch mal über die „Reinigungspflichten“ der Untermieter vor dem Nistkasten“ hinweg. Eine rundum gelungene Artenschutzmaßnahme, über die man im Rathaus stolz ist.

Glascontainer auf neuen Füssen

Mit Änderungen in der Unternehmensstruktur des Altglasentsorgers wurde einmal mehr das leidige Problem der alten und brüchigen Glascontainer angegangen. Der neue Entsorger hat stabile Metallbehältnisse für das Altglas aufgestellt, die noch eines brauchten: eine guten und ebenen Untergrund. Den hat die Gemeinde herstellen lassen, wobei das Pflaster weitestgehend aus Beständen des Gemeindebauhofes kam. Eine in der Gemeinde tätige Firma hat die notwendigen Maschinen zum Verlegen und Verdichten des Pflasters bereitgestellt. In Begleitung der Ortsbeigeordneten gingen die Arbeiten zügig von statten Mit dem neuen und sauberen Pflaster ( unser Bild ), das auch bei jeder Witterung betreten werden kann,
wird die Firma künftig bei An- und Abtransporten der Container hiernach erforderliche Reinigungen vornehmen. Wenn dann auch die Container-Beschicker die gleiche Sorgfalt zur Sauberkeit walten lassen, dann wird man an der neuen Anlage viel Freude haben und sich an dem sauberen Eindruck auch erfreuen können. Die Spitzen der Gemeinde und die Gemeindebediensteten teilen diese Freude ebenfalls.

Altglascontainer in Weiler

Haushaltsabfälle gehören nicht in den Friedhofscontainer

Es gibt Zeitgenossen/innen die sich die Mühe machen, ihre Haushaltsabfälle, wie Kartoffelschalen, Gemüsereste, verdorbenes Obst auf den Friedhof zu schleppen, statt dies über die eigene Biotonne zu entsorgen. Dieser Tatbestand stellt sich als unerlaubtes Müllentsorgen dar und kann auch strafrechtlich geahndet werden. Die Entsorgung von Gartenabfällen und Biomüll ist so komfortabel geregelt, dass man sich ein solches Verhalten nicht erlauben muss und der Gemeinde eigenen Abfall unterschiebt. Werden solche Personen ermittelt oder namhaft gemacht, ist ein Anzeige zwangsläufig die Folge. Für die hiernach folgende Geldstrafe könnte man sich eine stattliche Zahl von Mülltonen-Mehrentleerungen leisten.

Sprechstunden der Ortsgemeinde

Für den Zutritt zum Rathaus gibt es fortan keine Beschränkungen mehr – lediglich die Maskenpflicht
in Flur und Treppenhaus wird dringend empfohlen, denn wir möchten, dass Sie und wir gesund
bleiben. – Vielen Dank.
Die Sprechzeiten sind wie folgt:

  • Montag von 17 – 18 Uhr
  • Dienstag von 10 – 12 Uhr ( Sekretariat )
  • Donnerstag von 10 – 12 Uhr

In der Pandemiezeit hat es sich bewährt, auch außerhalb dieser Zeitfenster Gespräche individuell nach
Bürgerwunsch zu vereinbaren. Ortsbürgermeister und Beigeordnete wollen dieses bewährte sehr
bürgerfreundliche Angebot, das sehr gut angenommen wurde, fortführen. Wir haben unsere IT-
Ausstattung aufgerüstet, sodass wir das auch leisten können.
Zeigen Sie uns Ihre Besuchswünsche an
telefonisch unter 06721 / 32819 ( während der Sprechzeiten / Anrufbeantworter)
oder am besten per E-Mail: gemeinde@weiler-bei-bingen.de

Weiler, den 15. Juni 2022

Ortsgemeinde Weiler
Der Bürgermeister

Weiler bekämpft den Eichenprozessionsspinner (EPS) – ohne Gift

Der Eichenprozessionsspinner (EPS) , ein unauffällige Nachtfalter, breitet sich seit den 1990er-Jahren nahezu bundesweit aus, ein Schädling, der vom Klimawandel profitiert.
Gefährdungspotenzial besteht von Ende Mai bis in den September, dann bilden die Raupen Brennhaare bis zu 600.000 pro Tier, die Nesselgift enthalten. Bei menschlichen Kontakten treten Hautausschläge auf, Asthma, Schwindel, Fieber und selten auch ein allergischer Schock, mitunter auch Reizungen der Augen oder der Bronchien.
Besonders gerne nisten EPS in Eichen, daher der Name, bevorzugt an sonnigen freistehenden Plätzen, oft auch in Parks, Schwimmbädern, Grünanlagen oder auch im Garten. In den letzten Jahren waren in Weiler die Eiche auf dem Dorfplatz, mehrere Bäume im Umfeld der Rhein -Nahe-Halle, am Dachsbau aber auch die Waldrandbezirke befallen.
Die Raupen, die im Frühjahr über die jungen Eichentriebe herfallen und es bis zum Kahlfraß bringen, streifen die Häute mit den Brennhaaren ab, die dann der Wind verbreitet. In abgeschwächter Form besteht die gesundheitliche Gefahr also fast ganzjährig. Alte Gespinstnester des EPS sind ebenfalls das ganze Jahr über gefährlich, weil das Gift auch kalte Temperaturen übersteht. Zudem bleibt das Gift bis zu drei Jahre lang aktiv, so dass ganze Kinderspielplätze und Parks über Jahre hinweg betroffen sein können.
Und deswegen ist der Gesundheit wegen die Bekämpfung des Schädlings geboten. Aufgrund der Gefahr für Mensch, Hund und andere Tiere wurde und wird in vielen Gebieten von Fachleuten mit Bioziden vorgegangen oder punktuell mit dem Absaugen der Raupen gearbeitet, besonders dann, wenn im Siedlungsbereich ein Befall auftritt.

Dann muss entschieden werden, ob ein Baum nur mit einem Warnschild zu kennzeichnen ist, der Bereich abgesperrt werden muss oder ob die Gespinste mechanisch zu behandeln sind. Weitere Maßnahmen sind Schaumeinsatz oder auch das Spritzen mit 97 Grad heißem Wasser. Der Der Einsatz von Bioziden oder Insektiziden kann auch Gefahren für Mensch und Umwelt mit sich bringen.

Seit 2 Jahren ist eine neue EPS-Falle auf dem Markt, die auf den Einsatz von Chemie ganz verzichtet. Der EPS wird von einem Beutel, der am Baum befestigt ist ( unser Bild ) und darin befindlichen natürlichen Aromen der Stieleiche angezogen. Der EPS kann aus dem spezialbeschichten Beutel nicht mehr entkommen und verendet. Das Problem der Brennhaare lässt sich ebenfalls lösen. Die Sonne erhitzt den Beutel auf bis zu 70 Grad und die zersetzt die in den Brennhaaren vorhandenen Eiweißverbindungen, sodass keine Gefahr vom EPS mehr ausgehen kann. Die Falle kann ganzjährig montiert werden und bleibt auch über Winter am Baum. Der Beutel kann jederzeit problemlos gewechselt werden. Jeder Baum mit der EPS-Falle trägt eine Bandarole ( unser Bild ) mit dem Gemeindewappen.
Die Erfindung wurde patentiert und zertifiziert und ist auf Erfolgskurs. Auf diesen Erfolgszug ist die Gemeinde Weilerer aufgesprungen zum Wohle der Menschen und Tiere, die in und um Weiler leben.

EPS - Bekämpfung des Eichenprozessionsspinner, Beispiel einer Baumbefestigung